Petr Štabla
Česká republika 🇨🇿
Das Malen lag mir schon von klein auf am Herzen – schon als Kind und später in der Schule kritzelte ich in langen Wartezeiten etwas auf die Rückseite meiner Hefte. Diese Begabung habe ich sicherlich auch von meinem Vater geerbt, der ebenfalls sehr schön zeichnete, und auch seine Schwester malte sehr gut. Aber damals war ich noch klein und habe dem noch nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt. Als ich 18 war, beschloss ich aus bestimmten Gründen, eine Pilgerreise nach Santiago zu unternehmen, wobei mich mein Weg durch Italien und Südfrankreich führte. Das Gefühl von unermesslicher Freiheit und einer gewissen inneren Erfüllung stellte mein Leben auf den Kopf. Als ich dann zurückkam, war das eine der Sachen, mich mehr zu widmen begann. Das Malen erfüllte mich mit einer Art strahlender, guter Gefühle, und insgesamt ist das Malen für mich etwas Heiliges. Mögen die Werke also immer besser werden. Mehr Gutes, weniger Böses. Und möge das Leben zauberhaft sein :)