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Beschreibung
Ein Frauengesicht taucht aus einer reich geschichteten, fast traumhaften Komposition auf. Ihre ausdrucksstarken Augen bieten einen Einblick in ihre innere Welt, doch der Mann der Frau, der im Vordergrund steht, verleiht dem Bild eine körperliche Dimension. Das Motiv der Schmetterlinge prägt die einzelnen Teile der Komposition und steht für Beständigkeit, Zerbrechlichkeit und Wiedergeburt. Der Kontrast zwischen goldenen, hellen und kühlen Tönen erzeugt ein Gefühl der Ruhe und friedlichen Energie, von Licht und Dunkelheit. Der Name „Aurum Phoenix“ bringt das Symbol des Goldes mit dem weißen Phönix hervor – so lässt sich das Bild beschreiben, wenn man die Metapher der inneren Kraft wieder aufgreift. Die verstreuten Details und Schichten regen den Betrachter dazu an, immer wieder zu dem Werk zurückzukehren und nach und nach neue Bedeutungen darin zu entdecken.