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Beschreibung
„Ember Metropolis“ stellt eine imaginäre Stadtlandschaft dar, die vor Energie, Bewegung und den Spuren der Zeit nur so pulsiert. Die vielschichtige Bildstruktur erinnert an Fragmente von Architektur, Straßen und Fassaden, die sich in einem abstrakten Gewirr aus Linien und Texturen auflösen.
Die dominierenden rostfarbenen, orangefarbenen und erdigen Töne erinnern an die Glut von Kohlen, Metall, Feuer und eine industrielle Umgebung, während die kühlen grau-blauen Flächen einen markanten Kontrast bilden und Raum und Licht in die Komposition bringen.
Das Werk lässt sich als Metapher für eine Stadt verstehen, die sich ständig verändert, verschwindet und wieder neu entsteht. Die einzelnen Schichten wirken wie Aufzeichnungen der Erinnerung der Metropole; Spuren von Menschen, Gebäuden und Ereignissen bleiben unter weiteren Ablagerungen der Zeit verborgen.