Jiskry v tichu (Funken in der Stille)
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Beschreibung
Diese Tänzerin erschien in dem Moment, in dem man endlich alles loslässt, was einen belastet. Es ist kein perfektes Ballett, eher ein ehrliches Ausatmen in den Raum. Ihr rotes Kleid wirbelt um sie wie Erinnerungen, die sich in Kraft verwandeln. Jedes Heben des Arms sagt: „Ich bin hier. Und ich lebe.“ Sie tanzt so, wie man es wagt, nach langer Zeit wieder Freude zu fühlen, zuerst vorsichtig, dann voll. Aus der Dunkelheit taucht ein Licht auf, das sie sich selbst schafft. Und vielleicht geht es in diesem Bild genau darum: dass auch inmitten der Dunkelheit etwas Schönes entstehen kann,