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Beschreibung
Auf dem Gemälde ist ein Stier dargestellt, der Kraft und Macht verkörpert, aber mit einem ungewöhnlichen Detail: auf seinem Rücken sind kleine Flügel, die die Dualität seiner Natur anzudeuten scheinen die Verschmelzung roher körperlicher Kraft und der Sehnsucht nach etwas Unbekanntem, nach Freiheit. Diese kaum sichtbaren Flügel symbolisieren die zarte Grenze zwischen dem Irdischen und dem Himmlischen, zwischen dem, was sichtbar ist, und dem, was vor den Augen verborgen ist. Die Farbpalette des Gemäldes ist überwiegend blau und türkis, was ein Gefühl von Ruhe, tiefer Reflexion und nächtlicher Stille schafft. Diese Farben sind häuf