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Beschreibung
Eine schwarze Linie zieht sich über die Leinwand wie ein Zeichen, das kein Buchstabe werden will. Tropfen, Kratzer und ein Hauch von Rot halten die Geste auf dem Boden. Bei der schwarzen Kurve geht es um die Bewegung der Hand, nicht um eine Geschichte. Der Betrachter soll den Schwung spüren, die Stille des weißen Feldes und die Spannung, bevor die Linie erneut bricht.
Nr. 220