Bitva beze směru (Eine Schlacht ohne Ziel)
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Beschreibung
Eine Mischtechnik mit dynamischen, gestischen Pinselstrichen, Schichtung, Verwischungen und strukturellen Farbaufträgen. In dieser Schlacht hatten die Begriffe „vorwärts“ und „rückwärts“ jede Bedeutung verloren.
Das Bild fängt eine der chaotischsten Phasen des Weltraumkrieges ein: den Zusammenstoß von Flotten in einem Gebiet, in dem der langfristige Einsatz von Hyperraumwaffen die Geometrie des Raums selbst beschädigt hat.
Die gelben, weißen und roten Formationen sind Spuren von Raumschiffen, die sich zwischen verschiedenen Ebenen der Realität bewegen. Manche sind nur den Bruchteil einer Sekunde lang sichtbar. Andere tauchen mehrmals an derselben Stelle auf, da ihre unterschiedlichen Zeitspuren gleichzeitig das Schlachtfeld durchqueren.
Der Feind kann von rechts angreifen.
Oder aus der Vergangenheit.
Oder von einem Ort, der erst nach Ende der Schlacht existieren wird.
Die Helden befinden sich inmitten eines Raums, in dem die Navigationssysteme mehrere miteinander unvereinbare Positionen anzeigen und jede Entscheidung eine andere Version des Schlachtfelds erzeugt.
Schließlich hören sie auf, nach einem Ausweg zu suchen.
Der Hauptheld begreift, dass die einzige Möglichkeit darin besteht, das Chaos selbst zu nutzen. Er führt die anderen direkt in den Bereich, den alle Systeme als unpassierbar kennzeichnen.
Die verfolgende Flotte folgt ihnen.
Und verschwindet.
Nicht, weil sie zerstört wurde.
Sondern weil sie im Moment der Durchquerung in einen Teil der Realität eingetreten ist, in dem diese Schlacht nie begonnen hat.