Ti, kteří se narodili ve hvězdě (Diejenigen, die unter einem guten Stern geboren wurden)
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Beschreibung
Kombinierte Schichttechnik, markante Pinselstriche und strukturierte Farbaufträge.
Beschreibung des Werks:
Seit Milliarden von Jahren suchten Zivilisationen nach Leben auf Planeten.
Niemand fragte sich, ob ein Planet überhaupt ihre Heimat sein muss.
Das Bild zeigt das Innere eines Sterns, in dem aus Plasmaströmen, Magnetfeldern und endlosen Ketten thermonuklearer Reaktionen Intelligenz entstanden ist.
Ihre Wesen haben keine Körper im herkömmlichen Sinne. Sie existieren als stabile Muster im Chaos des Sternenraums. Orangefarbene und rote Ströme sind gleichzeitig ihre Landschaft, ihre Ozeane und ihr Himmel. Die dunklen Strukturen stellen Bereiche dar, in denen sich ihr Bewusstsein konzentriert, während die blauen Schichten am Rand des Bildes die Grenze zwischen ihrer Welt und dem kalten Universum einfangen.
Ihre Zivilisation hat niemals die Nacht kennengelernt.
Sie stand niemals auf festem Boden. Sie hat nie eine Stadt erbaut. Sie hat nie ein Schiff gebraucht.
Dennoch hat sie gelernt zu reisen.
Als ihr Stern zu sterben begann, begriffen sie, dass der Untergang der Sonne den Untergang ihrer gesamten Welt bedeutet. Deshalb lernten sie, ihr eigenes Bewusstsein mithilfe magnetischer Felder zwischen den Sternen zu übertragen.
Für die Helden wird die Begegnung mit ihnen zu einem weiteren Beweis dafür, dass intelligentes Leben nicht nur eine einzige richtige Gestalt hat.
Und auch eine Warnung.
Denn die Wesen, die im Inneren der Sterne leben, wissen etwas, was andere Zivilisationen gerade erst zu begreifen beginnen:
Manche Sterne sterben nicht auf natürliche Weise.
Jemand tötet sie.