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Beschreibung
Das Pferd tritt aus der Dunkelheit hervor – nur mit Mähne und Auge. Das Licht fließt wie Feuer über sein Fell, der Rest seines Körpers verschwindet in der Schwärze. Das Pferd, die Flamme – es ist keine Reitszene, sondern geballte Kraft: die Ruhe des Kopfes und die Bewegung der Mähne. Der Betrachter soll die Wärme, die Würde und jenen Moment spüren, in dem sich das Tier noch nicht bewegt. Ein Kaltblüter, der aus der Dunkelheit auftaucht. Bereit zum Aufhängen, gerahmt, signiert.
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