Ve víru myšlenek (Im Wirbel der Gedanken)
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Beschreibung
Manchmal fragen die Gedanken nicht. Sie kommen wie ein Wind, der aus dem Nichts aufsteigt, und man findet sich mitten in ihrem Strom wieder. Sie schloss die Augen, nicht um zu fliehen, sondern um sich nicht zu verlieren. Ihr Haar hob sich wie die Äste eines Baumes, der versucht, im Sturm das Gleichgewicht zu halten. Und zwischen ihnen glitzerten goldene Blätter, Erinnerungen, Ideen, Sorgen, Träume. Jedes Blatt war anders. Einige schwer, andere leicht. Einige kehrten zurück, andere verschwanden in der Ferne. Und doch war in ihrem Ausdruck keine Furcht. Nur tiefe Konzentration. Als ob sie wüsste, dass der Wirbel der Geda