Město, které si oblékalo těla (Die Stadt, die sich in Körper hüllte)
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Beschreibung
Schichttechnik, ausgeprägte Arbeit mit der Struktur und pastosen Farbaufträgen.
Auf den ersten Blick erinnert es an eine Stadt: Häuserblöcke, Durchgänge, Mauern, Straßen und dunkle Ecken. In der Welt von „Krieg der Welten und des Überuniversums“ ist jedoch keines dieser Bauwerke ein echtes Gebäude.
Es ist eine lebendige Stadt, die sich Körper anlegt.
Ihre Bewohner haben schon vor langer Zeit aufgehört, zwischen Organismus, Maschine und Architektur zu unterscheiden. Wenn sie neuen Raum benötigen, bauen sie ihn nicht. Sie lassen ihn wachsen. Jeder farbige Block ist eine lebendige Hülle, die gleichzeitig Haus, Organ, Verkehrsweg und Körper eines intelligenten Wesens sein kann. Im Laufe des Lebens der Stadt verschieben sich die Straßen, Wände ändern ihre Funktion, und ganze Stadtviertel können ihren Standort verlassen und sich zu einem einzigen Organismus verbinden.
Türkisfarbene und grüne Strukturen bilden die jüngeren, aktiven Schichten der Stadt. Die dunklen Flächen stellen ihr altes Gewebe dar, in dem die Erinnerung früherer Generationen bewahrt bleibt. Die roten Linien sind keine Grenzen, sondern Orte, an denen die einzelnen Körper miteinander kommunizieren.
Wenn sich die Helden dieser Welt nähern, suchen sie zunächst nach ihren Bewohnern. Erst später begreifen sie, dass die Bewohner überall um sie herum sind.
Denn sie blicken auf eine Zivilisation, die nicht mehr in der Stadt leben muss.
Sie ist selbst zur Stadt geworden.