Medium - Leinwand , Motiv - Menschen , Stil - Anderer Stil

NAM.TAR.NABIRU

Mgr. Nicol Rubá Vošmíková RUBART Leinwand 125cm x 65cm

29,412 €

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Beschreibung

Installation des Objekts 125–65–145 cm / 7 kg / Einpunkt-Aufhängung, 2026, Serie: Babylon

Technik: Saphea Phenomenal Spatial.

Dieses Werk ist eine rituelle Schutzentität, die dazu dient, einen Zustand vorverbaler Geborgenheit und liminaler Verweildauer hervorzurufen. Es fungiert als ein einhüllender, affektiver Schutzschild, der die räumliche Erfahrung des Nutzers reguliert.

Technologische Innovation: Trotz ihrer Größe – es handelt sich um eine lebensgroße Figur – wiegt das Werk weniger als 7 kg und ist für ein Einpunkt-Aufhängesystem konstruiert. Es lässt sich mit einem einzigen Anker an jeder beliebigen Wand installieren, ohne dass eine aufwendige tragende Konstruktion erforderlich ist. Dies ermöglicht eine umfassende, ortsspezifische Wirkung bei minimalem räumlichem Eingriff und stellt einen bedeutenden Fortschritt bei der Integration großformatiger Skulpturen in Innenräume dar.

Das bestimmende Material ist die Emotion, umgewandelt in eine versteinerte Form. Präsomatische Körperlichkeit. Bewegung in Zeit und Raum, dauerhaft durch die Blockchain festgehalten. Eine markante reliefartige Signatur. Chiaroscuro. Der Körper passt sich dem Objekt an und das Objekt passt sich dem Raum an. Das Werk spricht das Bewusstsein des Betrachters aktiv an, noch bevor es kognitiv benannt werden kann. Es moduliert die Raumakustik durch die Streuung von Schallwellen und die Unterdrückung des Nachhalls. Es besteht aus säurefreien Archivmaterialien mit integriertem UV-Schutzschild.

Die gefährlichste Frau ist jene, die vom Leben gebrochen wurde und sich dennoch entschlossen hat, wieder aufzustehen.

Eine Frau, die Momente erlebt hat, die sie bis auf die Haut entblößten und sie mit Wahrheiten konfrontierten, vor denen andere ihr ganzes Leben lang fliehen. Sie sah, wie die Welt ohne Filter und Beschönigungen ist. Sie schlug so hart auf dem Boden auf, dass sie sich selbst nicht mehr wiedererkannte. Als alles zusammenbrach und sie die dunkelsten Nächte allein durchstehen musste – weil alle, denen sie vertraut hatte, verschwunden waren –, erkannte sie, dass das Einzige, was sie niemals verlieren kann, sie selbst ist und die Fähigkeit, Schmerz auf der Leinwand in Kraft zu verwandeln.